Das Seelsorgeteam unserer Pfarreiengemeinschaft stellt sich vor!



Pfr. Matthias PfeifferPfarrer Matthias Pfeiffer
Ich wurde vor 47 Jahren in Dahn geboren. Während meiner Schulzeit in meinem Heimatort konnte ich in der katholischen Jugendarbeit wertvolle Erfahrungen sammeln. Nach dem Abitur und meinem Wehrdienst in Zweibrücken bin ich 1987 ins Mainzer Priesterseminar eingetreten. Dort habe ich - abgesehen von einem einjährigen Studienaufenthalt in Rom - mein gesamtes Theologiestudium absolviert. Dem Pastoralkurs in Speyer und ersten Gehversuchen während meines Praktikums in der Pfarrei St. Sebastian in Ludwigshafen-Mundenheim folgte die Priesterweihe im Juni 1994 im Speyerer Dom. Anschließend wurde ich Kaplan in Rodalben, 1996 Kaplan in Neustadt (St.Marien), 1998 Kaplan in Germersheim und Sondernheim und für acht Wochen Administrator in Schifferstadt-St.Jakobus. Dabei lag mir immer besonders die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen.

Am 1.11.1999 übernahm ich zunächst die Pfarrstelle in Maximiliansau und dt.-Scheibenhardt. Im Jahr 2002 wurde ich beauftragt, zusätzlich die beiden katholischen Pfarrgemeinden in Wörth seelsorgerlich zu betreuen. Zum 1. Dezember 2008 wurde ich als Nachfolger von Pfarrer Joseph Matheis (Edesheim) und Pfarrverwalter Andreas Trutzel (Edenkoben) zum Pfarrer von Edenkoben, Edesheim, St.Martin und Roschbach (mit Walsheim) ernannt.

Soweit es in meinen Kräften steht möchte ich versuchen, auch die neue Herausforderung anzunehmen, um mit Ihnen allen, insbesondere mit den Kindern und Jugendlichen, Kirche zu sein. Ich bin mir sicher, dass mir - wie bisher - viele Menschen helfen werden, den Glauben der Kirche in unseren Gemeinden erfahrbar zu machen. Besonders danke ich den emeritierten Pfarrern und Herrn Pfarrer Andreas Sturm (Jugendseelsorger der Diözese Speyer), Herrn Diakon Geiger und Herrn Diakon i.R. Husenbeth, dass sie bereit sind, Gottesdienste zu übernehmen. Ich freue mich auf die Begegnung mit Menschen, die um den Glauben ringen und ihn überzeugend leben wollen.



Kaplan Andreas Jacob
Von Kind auf war ich in meiner Heimatpfarrei St. Jakobus, Breitenbach aktiv. Meinem Opa durfte ich schon mit fünf Jahren in der Sakristei und um die Kirche helfen. Bis zum Theologiestudium war ich dann bei den Messdienern, im Kirchenchor, im Pfarrgemeinderat, bei den Lektoren, bei fast jedem Arbeitseinsatz, … kurz gesagt: die Chance, mich in oder um unsere Kirche herum zu finden, war ziemlich groß. Und auch wenn sich jetzt alles so liest, als wäre mein Weg von vorneherein klar gewesen, so war mein Lebensweg keineswegs ein gerader Weg zur Priesterberufung.

Erst als ich im Herzen spürte, dass Gott sich uns immer wieder im Nächsten zeigen will, konnte ich diesen Weg einschlagen. Denn Gott und die Menschen sind es, die wir bei all unserem pastoralen Handeln nicht aus den Augen verlieren dürfen. So freue ich mich in diesem Sinne darauf, in den nächsten Jahren (und wer weiß: vielleicht auch noch darüber hinaus) mit Ihnen "Leben zu teilen". Lassen wir uns also gemeinsam mit Gott auf die Herausforderungen der neuen Pfarreiengemeinschaft ein.

Andreas Jacob (35), aus Breitenbach/Pfalz. Mittlere Reife, dann Ausbildung zum Schreiner/ Tischler im Missionshaus St. Wendel (1994-1997), danach Zivildienst und Schreinergesellenzeit (1997-2004). Theologiestudium: Studienhaus St. Lambert, bei Bad Neuenahr-Ahrweiler (2004-2008). Pastoralkurs in Speyer mit Praktikumszeit in St. Ingbert/ Pfarreiengemeinschaft St. Josef (2008-2010). Diakonenweihe: 12. Dez. 2009, Priesterweihe: 19. Juni 2010. Vom 1. Aug. 2010 bis 31. Juli 2013: Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Landau I, ab dem 1. Aug. 2013 bis 2015 (?): Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Edenkoben/Weyher.



Gemeindereferent Matthias AperdannierGemeindereferent Matthias Aperdannier
Ich arbeite seit 2002 in der Pfarrgemeinde St. Martin als Gemeindereferent. Mit Beginn der neu gestalteten Pfarreiengemeinschaft bin ich auch für die anderen Teilpfarreien zuständig. Im Erstberuf bin ich Weinküfer und nach wie vor mit meinem Heimatort Deidesheim und dem Weinbau verbunden. Vor und nach dem Studium der praktischen Theologie und Religionspädagogik in Mainz war ich mehrere Jahre in Argentinien und Bolivien als Freiwilliger und in der Entwicklungshilfe tätig.

Meine Hauptaufgaben sind die Begleitung der Kommunion- und Firmkatechesen und der Aufbau und die Begleitung von Gruppen in den jeweiligen Gemeinden, die Gottesdienste und Andachten planen und durchführen.



Gemeindeassistentin Simone HartnerGemeindereferentin Simone Hartner
Vor einem Jahr (2012) trat ich in der Pfarreiengemeinschaft Weyher meine erste Stelle als Gemeindeassistentin an. Ich bin 42 Jahre alt und komme aus Carlsberg. Mein Studium der Praktischen Theologie und Religionspädagogik habe ich bereits im Jahr 2000 an der Fachakademie in Mainz beendet. Anschließend habe ich in meinem "alten" Beruf als Kinderkrankenschwester in Ludwigshafen und Grünstadt gearbeitet, da ich wegen meines kranken Vaters, für den ich sorgte, ortsgebunden war. Nach seinem Tod 2011, absolvierte ich mein Anerkennungsjahr zum Beruf der Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Ramstein-Miesenbach.

Meine Assistenzzeit, die von vielen Fortbildungen geprägt ist, endet in einem Jahr.

Ein ereignisreiches Jahr in der PG Weyher liegt hinter mir. Viele Menschen, große und kleine, sind mir in dieser Zeit begegnet und ans Herz gewachsen. So freue ich mich sehr auf die Begegnungen mit Ihnen allen in unserer neuen, großen Pfarreiengemeinschaft. Mit dem Vertrauen auf den lebendigen Gott und mit großer Zuversicht machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um am Reich Gottes mitzubauen! Das ist unser aller Auftrag! Bitten wir Gott um Mut, auf seine Stimme zu hören, dass wir seinen Willen erkennen, und ihn in die Tat umsetzen!



Diakon Michael GeigerDiakon Michael Geiger
Mein Name ist Michael Geiger, ich wohne in Gleisweiler. Ich wurde vor gar nicht so langer Zeit, am 10. September 2011 nach 5-jähriger Ausbildung, zum Diakon geweiht und freue mich nun mich vorstellen zu dürfen. Hauptberuflich bin ich Lehrer an der Realschule Plus Annweiler für die Fächer katholische Religion, Geschichte und Sozialkunde. Ich würde diesen Beruf, der für mich eine Berufung ist, jederzeit wieder wählen und blicke glücklich und erfüllt auf meine Zeit in der Schule. Das Diakonat verstehe ich als Segen um besonders jungen Leuten innerhalb und außerhalb der Schule vom christlichen Glauben etwas vertiefend mitzugeben. Ich versuche, wo es mir möglich ist, für die Menschen da zu sein. So gehört es u.a. zu meinen Aufgaben, mich seelsorgerisch in den einzelnen Gemeinden einzubringen. Ich darf die Sakramente der Taufe und Ehe spenden, Beerdigungen vornehmen und in der Heiligen Messe predigen.

Geboren in Landau/Pfalz habe ich mein Abitur am Landauer Otto-Hahn-Gymnasium 1990 gemacht. Nach meinem Studium in Heidelberg und Landau, feierten meine Frau Katja und ich im Jahre 2004 unsere Hochzeit. Nach der Geburt unseres Sohnes 2006 zogen wir in die Pfarrwohnung des Zehnthofes in Gleisweiler. 2009 kam dann unsere Tochter zur Welt. Es freut mich von Herzen, dass ich Ihnen mit Gottes Hilfe und Gnade zur Seite stehen kann, wo es mir die Tätigkeit im Nebenberuf ermöglicht.

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